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Samstag, 4. Mai 2019

[Leserückschau April] - Der beste Lesemonat meines Lebens

Hallo, Bücherwürmer des Internets 😊


Wieder ist ein Monat vorbei, und diesmal kann ich sogar mit Stolz sagen, dass er lesetechnisch zu einem der besten in meinem bisherigen Leben gehört :3
Quantitativ fällt er zwar nicht so aus meinem Durchschnitt heraus, denn ich habe fünf Geschichten gelesen, die insgesamt 1812 Seiten umfassten. Das sind 69 Seiten weniger als im März, wenn man allerdings bedenkt, dass das etwa 60 Seiten am Tag waren und der März einen Tag mehr hatte als der April, dann kommt es aufs Gleiche hinaus 😆 Von der Dicke haben sich die Geschichten schon eher unterschieden, denn im Schnitt hatte eines 362 Seiten - und guess what, nur eines der Bücher hat eine Seitenanzahl, die in diesem Bereich liegt 😄

Dementsprechend habe ich viel Zeit fürs Lesen gefunden, und das obwohl ich für eine Woche praktisch nicht daheim und nur unterwegs war. Props an mich :3

Umso mehr Probs gehören allerdings den Büchern, denn sie alle waren qualitativ wirklich, wirklich gut. Im Schnitt erhielt ein Buch 4,2 Sterne von mir, was bedeutet, dass keines weniger als 4 Sterne von mir erhalten hat und dass ich sogar zwei Highlights gelesen habe 😍


Wenn euch interessiert, welche Geschichten sich in mein Herz geschlichen haben, dann lest weiter :3

Dienstag, 30. Januar 2018

:)Rezension:): Everlasting

Grundwissen:



♥Titel♥: Everlasting - Der Mann, der aus der Zeit fiel
♥Autor/-in♥: Holly-Jane Rahlens
♥Erschienen♥: 2013 im Rowohlt-Verlag (Taschenbuch)
♥Seitenanzahl♥: 422 Seiten ohne Danksagung
♥Preis♥: 9, 99 € (Taschenbuch); 9, 99 € (Kindle Edition) [Quelle: amazon.de]
♥Genre♥: Science Fiction; Utopie; Romance; (Young) Adult



Quelle: © Rowohlt Verlag
Quelle: © Wunderlich Verlag






















Inhalt:



,,[...] Wie kannst du ohne ,ich' Intimität zwischen Menschen ausdrücken? Die Menschen würden das ,ich' vermissen, selbst wenn sie nicht wüssten, dass es existiert. Oder sie würden es neu erfinden, weil sie es brauchen.'' - Eliana Lorenz (S. 330)



Im Jahre 2264 hat sich die Welt vom sogenannten Dark Winter erholt, der Europa im frühen 21. Jahrhundert heimgesucht hat. Ausgelöschte Ortschaften können besiedelt werden, technische Innovationen erleichtern den Menschen das Leben und ihnen ist jede Chance gegeben, ihr Optimum zu nutzen. Der junge Historiker Finn Nordstrom hingegen hat seine Familie bei einem Unglück im Weltraum verloren und ist überwältigt von seinen Gefühlen, die in einer so rationalen Welt keinen Platz haben. Daher kommt ihm der neue Auftrag von Dr. Dr. Sriwanichpoom gerade recht: bei einer Ausgrabung wurde das Tagebuch eines jungen Mädchens aus dem Jahr 2003 gefunden, das in der mittlerweile toten Sprache Deutsch verfasst ist und somit in sein Spezialgebiet fällt. Immer faszinierter wird er von den Schilderungen des Mädchens, das so lebhaft und leidenschaftlich von allem berichtet. Durch ein Projekt seiner Mitbewohnerin Rouge kann er an einem neuen Virtual-Reality-Spiel teilnehmen, das ihn ins Berlin 2003 befördert - wo er ausgerechnet seiner Verfasserin über den Weg läuft.